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Am 11.30 trafen sich ein Teil der Stachelbeeri’s auf dem SBB Bahnhof um nach Rheinfelden zu fahren um die „mega Fasnachtsparty zu geniessen“ !!!! hi hi (Ich nehme es vor weg für mich war es eine Enttäuschung.) der kleinere Teil der Stachelbeeri’s kamen in Rheinfelden dazu.

Am 12.30 begrüsst uns unser Major zum Start unseres Vorfasnachts-Marathons und wünscht uns viel Spass und Geselligkeit.

Wir starten vom Bahnhof aus in der Formation Richtung Altstadt zum Apéro. Dort angekommen gab es dass erste Bier. Wir stimmten uns ein auf den Umzug.

Um ca. 14.30 beginnt der mega Umzug (ca. 3 Stunden... hi hi) wir marschierten  durch die Altstadt und waren in einer viertel Stunde wieder beim Abmarschort.

Dann mussten wir eine weile in der Kälte ausharren auf einem Parkplatz. Sie spendierten uns ein Bierbretzel.  Das Drinken  mussten wir selber bezahlen!!!!! („Wirklich ein toller Gastgeber die Fasnachtsgesllschaft Rheinfelden“ !!!!!!)

Anschliessend gingen wir wieder in das Restaurant zurück wo wir das erste Apéro genommen haben.
Wir waren noch nicht alle im Restaurant da hiss es schon wieder gehen, der Wirt hat uns aufgefordert unsere Instrumente im Vorzelt wegzuräumen da sie angeblich den Platz bräuchten!!!!!!
Wir zogen weiter in ein anderes Restaurant wo wir vor dem Nachtessen noch ein zwei Kaffee-Lutz oder so genehmigten........

Anschliessend gingen wir ins Restaurant Ochsen zum Nachtessen. Es gab zur Vorspeise ein gemischter Salat und zum Hauptgang ein paniertes Schnitzel mit Spagetti und Tomatensauce.
Das Essen fand ich gut und genüsslich.

Um 19.15 marschierten wir zum Zähringerplatz. Vor dem Auftritt nahm uns unser Major nochmals zusammen und teilte uns mit welche Stücke wir spielen werden. Um 19.30 war es soweit, wir gingen mit dem Marschtakt auf die Bühne und spielten die vorgegebenen Stücke runter und das Publikum quittierte das mit einem tosenden Applaus. Bis aufs Whiskey war es ein gelungener Auftritt.

Der letzte Bühnen Auftritt des Abends folgte um 21.10 auf dem  Albrechtsplatz. Wir gaben auch dort unser bestes. Das Publikum quittierte das auch mit einem tosenden Applaus.
Nach dem Auftritt nahm uns unser Major zusammen und fragte uns ob wir noch den Fackelumzug laufen wollen!!!!!! Wir haben dankend abgelehnt........
Dann hat unser Major gut reagiert, er lies und einstehen und wir gingen zum Restaurant Ochsen und machten dort den Abschluss.

Zusammengefasst: Es war für uns untereinander ein geselliger Tag und wir konnten die Marschprobe nachholen die ausgefallen ist.

So ich denke es ist alles gesagt und ich schliesse den Bericht mit einem 3 fachen Stachelbeeri....

Euer ex Diri..........



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